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Echte Excel-Milkrunplanung mit Szenario, maximaler Last, Stellplätzen und Rundenzeit
Echte Ansicht der herunterladbaren Excel-Datei mit gekennzeichneten Beispieldaten.

Kostenlose Excel-Vorlage · Milkrun-Kapazitätsplanung

Milkrun-Kapazitätsplanung: Excel-Vorlage kostenlos herunterladen

Prüfen Sie für eine feste innerbetriebliche Route, wie viele Voll- und Leerbehälter nach jedem Halt mitfahren. Die Excel-Datei verbindet zehn Stationen mit Normal- und Spitzenbedarfen, Stellplatz- und Gewichtsverlauf sowie einer vollständig aufgeschlüsselten Rundenzeit.

Formeln enthalten: Behälter je Abfahrtsintervall werden aufgerundet. Vollgut und Leergut werden getrennt bilanziert; Depotabfahrt, Haltestellen und Rückfahrt fließen in die Maximalbeladung ein. Die Ressourcenanzahl ist nur eine rechnerische Untergrenze.

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Milkrun-Kapazitätsplanung mit Excel nutzen

Ein Routenzug kann bei der Abfahrt unter seiner Stellplatzgrenze liegen und später trotzdem überladen sein: An einer Station werden vielleicht drei volle Behälter abgeladen, aber vier leere aufgenommen. Eine reine Summe der Auslieferbehälter erkennt diesen Fall nicht. Dieses begrenzte Planungsmodell verfolgt deshalb Stellplätze und Gewicht entlang der gesamten manuell festgelegten Route.

Die Datei bildet eine wiederkehrende innerbetriebliche Versorgungsrunde ab. Jeder Voll- oder Leerbehälter belegt genau einen gleichartigen Stellplatz. Stapeln, Falten, Mischformate und die Verteilung auf einzelne Anhänger werden nicht berücksichtigt. Die Reihenfolge am Halt ist ausdrücklich: zuerst Vollgut entladen, dann Leergut aufnehmen. Für abweichende Abläufe ist die Zwischenbeladung gesondert zu untersuchen.

Aufbau der Excel-Vorlage

Fiktiver AbschnittVollbehälterLeerbehälterStellplätzeLast kg
Depotabfahrt80882
nach Station A54954
nach Station B27930
nach Station C / Rückfahrt09918

Im Normalbeispiel liegt das Maximum bei neun Stellplätzen, obwohl nur acht Vollbehälter abfahren. Die mitgelieferten Werte sind frei erfundene Rechenbeispiele, keine Zeitstudie.

Diese Funktionen sind enthalten

Zwei Bedarfsszenarien

Normal- und Spitzenwerte bleiben getrennt. B7 wählt das aktive Szenario für denselben Rechenweg.

Leergut separat

Rücklaufmengen je Runde und Szenario sind eigene Eingaben. Sie müssen nicht der Zahl ausgelieferter Behälter entsprechen.

Abschnittslasten

Vollgut, Leergut, Stellplätze und Gewicht werden nach jedem Halt fortgeschrieben.

Zeit und Untergrenze

Fahrten, Handling, Depotbeladung, Depotentladung und Reserve ergeben die Rundenzeit. Daraus folgt eine Ressourcen-Untergrenze.

So bedienen Sie die Excel-Vorlage

  1. Legen Sie eine feste Haltestellenfolge fest. Erfassen Sie Stationen und zugehörige Zeitzeilen in derselben Reihenfolge.
  2. Ersetzen Sie Normal- und Spitzenbedarfe in Teilen pro Stunde, Behälterinhalt und Voll-/Leergewichte. Das Vollgewicht muss den Behälter einschließen.
  3. Bestimmen Sie den Leergutrücklauf je Runde separat für beide Szenarien. Beachten Sie Anlauf, Tagesende und Rücklaufspitzen.
  4. Tragen Sie gemessene Fahrt- und Handlingzeiten ein. B der Route ist die Fahrt vom vorherigen Halt; C und D sind Minuten pro Voll- beziehungsweise Leerbehälter.
  5. Wählen Sie das Szenario und tragen Sie Abfahrtsintervall, Stellplatz- und Nutzlastgrenze sowie Depotzeiten und Reserve ein. Unbenutzte Stationen benötigen freie beziehungsweise nullgesetzte Zeitzeilen.
  6. Prüfen Sie maximale Abschnittslasten, Zeit und Ressourcen-Untergrenze. Planen Sie Ladeplätze, Pausen, Verfügbarkeit und reale Disposition zusätzlich; „rechnerisch innerhalb“ ist keine Betriebsfreigabe.

So funktionieren die Berechnungen

Vollbehälter je Station und Runde = AUFRUNDEN(Bedarf pro Stunde × Abfahrtsintervall/60 ÷ Teile je Behälter;0). Dies ist eine Kapazitätsabschätzung für ein Intervall. Wird bei jeder Runde unabhängig aufgerundet, kann dauerhaft zu viel geliefert werden. Ein operativer Bestands- und Verbrauchsabgleich ist nicht enthalten.

Bei der Abfahrt wird die gesamte Vollgutmenge geladen. Nach jedem Halt gilt: Vollgut neu = Vollgut vorher − Auslieferung; Leergut neu = Leergut vorher + Rücklauf. Die Last verändert sich um Rücklauf × Leergewicht − Auslieferung × Vollgewicht. Das Maximum aller Abschnittswerte wird mit den vorgegebenen Kapazitäten verglichen.

Die Rundenzeit addiert alle aktiven Fahrzeiten einschließlich Rückfahrt, das stationsweise Voll- und Leerguthandling, Depotbeladung und -entladung sowie Reserve. AUFRUNDEN(Rundenzeit/Abfahrtsintervall;0) ist lediglich eine Ressourcen-Untergrenze. Überschneidungen an Ladeplätzen oder fehlende Verfügbarkeit werden dadurch nicht gelöst.

Die TUM beschreibt feste Routen und schwankende Transportbedarfe. Das öffentliche Kurzreferat der VDI 5586 Blatt 2 ordnet Planung und Dimensionierung ein. Der Richtlinienvolltext wurde nicht geprüft; die Datei ist ein eigenes begrenztes Modell ohne VDI-Konformitätszusage.

Ein Milkrun-Szenario nachrechnen

Ein aktives Szenario mit bis zu zehn Stationen. Jeder Behälter belegt einen Stellplatz. Erst Vollgut abladen, dann Leergut aufnehmen. Keine Einsatzfreigabe. Eingaben bleiben in Ihrem Browser; die Download-Datei wird nicht verändert.

Beispiel für die Anwendung

Bei einem Intervall von 30 Minuten ergeben die Normalbedarfe der drei Stationen 3, 3 und 2 Vollbehälter. Die Abfahrt umfasst somit acht Behälter mit zusammen 82 kg. Nach der ersten Station sind fünf volle und vier leere Behälter an Bord: neun Stellplätze und 54 kg.

Fahrten einschließlich Rückfahrt benötigen im fiktiven Beispiel 10 Minuten. Hinzu kommen 4 Minuten Vollguthandling, 2,25 Minuten Leerguthandling, 2,4 Minuten Depotbeladung, 1,8 Minuten Depotentladung und 2 Minuten Reserve: insgesamt 22,45 Minuten. Das ergibt rechnerisch eine Ressource als Untergrenze. Im Spitzenszenario steigen Auslieferung und maximale Stellplätze auf 13; die voreingestellte Kapazität von zehn Plätzen wird überschritten.

Häufige Fragen

Optimiert die Datei die Route?

Nein. Haltestellenfolge und Fahrzeiten werden manuell vorgegeben. Es gibt keine automatische Tourenoptimierung oder Echtzeitsteuerung.

Warum kann das Stellplatzmaximum nach einem Halt steigen?

Wenn mehr Leerbehälter aufgenommen als Vollbehälter abgeladen werden, steigt die Zahl belegter Stellplätze. Deshalb prüft die Datei jeden Abschnitt einschließlich Rückfahrt.

Sind Leer- und Vollbehälter gleichgesetzt?

Nein. Rücklaufmengen und Leergewichte sind eigene Eingaben. Im begrenzten Modell belegt aber jeder Behälter genau einen identischen Stellplatz; Stapeln oder Falten ist ausgeschlossen.

Verhindert das Aufrunden Überlieferung?

Nein. Die Behälterzahl ist eine Kapazitätsabschätzung je Intervall. Eine operative Disposition muss Bestände, tatsächlichen Verbrauch und Restmengen zusätzlich berücksichtigen.

Ist die berechnete Ressourcenanzahl ein fertiger Einsatzplan?

Nein. AUFRUNDEN(Rundenzeit/Intervall;0) ist nur eine Untergrenze. Pausen, Ladeplätze, Verfügbarkeit, Störungen und Überschneidungen sind zusätzlich zu planen.

Ist das Modell nach VDI 5586 freigegeben?

Eine VDI-Konformität wird nicht zugesagt. Nur die öffentlichen Metadaten und das Kurzreferat wurden als Einordnung gelesen, nicht der kostenpflichtige Volltext.

Welche Prüfung ersetzt die Vorlage nicht?

Sie ersetzt keine Fahrzeug-, Anhänger-, Ladungssicherungs- oder Verkehrsfreigabe. Die Verteilung auf einzelne Anhänger und besondere Behälterkompatibilität werden nicht modelliert.

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Stand: 31.10.2026 · XLSX ohne Makros

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